Zerstörung des Landschaftsbildes PDF Drucken E-Mail

Das Landschaftsbild im Raum Westerwald wird nachhaltig für die nächsten Jahrzehnte zerstört. Die geplanten Anlagen sind mit einer Nabenhöhe von ca. 138 Metern (Gesamthöhe von ca. 179 m) höher als der Kölner Dom. Sie werden weithin sichtbar sein. Nachts wird der Westerwald im Raum Freirachdorf - Mündersbach - Roßbach durch die rote Befeuerung einer Einflugschneise gleichen.

Nicht außer Acht zu lassen ist, dass auf dem Hartenfelser Kopf bereits eine ältere Anlage installiert ist. Für die Gemeinden Freirachdorf und Mündersbach wird die neue Anlage die Zweite in einem Radius von weniger als 4 Km sein.

Unter folgendem Link können Sie die Auswirkungen in der Natur verfolgen.

 
Gesundheitsgefährdung PDF Drucken E-Mail

Massiver Schattenwurf und Gefahr der Lärmbelästigung in den Anliegergemeinden durch tieffrequente Geräuchimmisionen und luftgeleitetem Infraschall. Hinzu tritt ein schlagartiges Geräusch, welches entsteht, wenn die Rotorblätter den Turm passieren, der so genannte Impulston.

Dieses Phänomen konnte noch in einer Entfernung von 1,5 - 2 km zu einer Gruppe von Windkraftanlagen beschriben werden. Unter folgendem Link können Sie diese Geräusche hören.

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Rodung des Waldes PDF Drucken E-Mail

Zur Errichtung der Windkrafträder müssen größere  Waldflächen gerodet werden. Zusätzlich müssen große Flächen für Zuwege etc. gebaut werden. Durch die gerodeten Flächen entsteht erhöhte Gefahr von Windbruch bei Stürmen.

Unter folgendem Link können Sie die Auswirkungen in der Natur verfolgen.

 
Schattenwurf PDF Drucken E-Mail

Einige Windräder liegen so ungünstig zum angrenzenden Nachbarn, dass dieser vom Schattenwurf erheblich beeinträchtigt wird.

 
Wertminderung der Immobilien PDF Drucken E-Mail

Wertminderung der Immobilien. Auch die Anliegergemeinden werden große Probleme bekommen die bereits erschlossenen Neubaugebiete zu vermarkten. Finanzieller Schaden für private Eigentümer und die Gemeinden.

 
Umgang mit der Anlage nach Betriebsdauer PDF Drucken E-Mail

Man fürchtet nicht nur um das optische Bild.
Der Umgang mit den Anlagen nach Ablauf der Betriebsdauer ist auch ein Problem. Gibt es in den Verträgen Punkte dazu, die diese Situation klären, und was, wenn es die Betreiberfirma dann gar nicht mehr gibt? Das Risiko, gigantische Betonmasten in der Landschaft stehen zu haben, ist sehr groß.

 


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